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Das Reh – Durch Anpassung zum Erfolg

Plakat Osterküken

 

30. April - 30. Oktober 2016

Gemeinschaftsproduktion der Naturmuseen Olten und Thurgau



     

Das Reh ist aus der modernen Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Im 19. Jahrhundert gab es jedoch kaum noch Rehe. Erst eine konsequente Jagdplanung und ein strenges Waldgesetz schufen zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Grundlagen für den Wiederanstieg der Bestände. Heute ist das Reh die häufigste wildlebende Huftierart in der Schweiz. Was steckt hinter dieser «tierischen» Erfolgsgeschichte?

Vernissage: Freitag, 29. April 2016, 18.30 Uhr
Mit Dr. Hannes Geisser, Direktor Naturmuseum Thurgau


«PflanzBar Luzern – Essbares Pflanzen in Luzern»

Plakat Osterküken

 

22. Mai bis 14. Oktober 2016

Die Ausstellung der Stadtgärtnerei Luzern soll zeigen, wie städtischer Raum mit Bepflanzungen aufgewertet und die Bevölkerung zum Gärtnern inspiriert werden kann.



     

Gärten, Grünflächen und andere Freiräume sorgen für Lebensqualität in der Stadt. Solche Oasen zu erhalten und weiter zu entwickeln ist das Ziel der schweizweiten Kampagne «Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen». Die Stadtgärtnerei Luzern gestaltet im Rahmen dieser Kampagne neben dem Natur-Museum Luzern eine Ausstellung von Gartenpflanzen. Es wird eine so genannte «PflanzBar» errichtet, an der Passantinnen und Passanten zwischen Gemüsepflanzen ihr mitgebrachtes Mittagessen oder einfach eine wohlverdiente Pause ge-niessen können. Mit der «PflanzBar» soll ein einladender Begegnungsort zum Verweilen geschaffen werden, an dem man sich gleichzeitig über Bepflanzungen für den eigenen heimi-schen Balkon oder Garten informieren und inspirieren lassen kann. Neben der «PflanzBar» stellt die Stadtgärtnerei auch Kisten bepflanzt mit Gartengemüse und Kräutern zum selber pflücken auf. Davon dürfen sich alle Interessierten aus der Bevölkerung bedienen.

Veranstaltungen:
Samstag, 3. September 2016, 10.00 bis 20 Uhr
GeniessBAR
Besucher und Besucherinnen können sich an der geniessBar kulinarisch überraschen lassen. Nebenbei können sie sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtgärtnerei rund um das Thema Gartenpflanzen austauschen.

Freitag, 14. Oktober 2016, 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr
DankBAR
Kleines Erntedankfest für alle Beteiligten als Abschlussveranstaltung. Vorstellung und Verköstigung von saisonalem Gemüse, Früchten und Getränken mit einem Störkoch vor Ort.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.gartenjahr2016.ch/medien


Wie die Natur ins Museum kam.
Vom Naturalienkabinett des Karl Niklaus Lang (1670 − 1741) bis heute

Plakat Osterküken

 

3. Juni - 27. November 2016

Eine Co-Produktion des Natur-Museums Luzern, des Historischen Seminars der Universität Luzern, des Historischen Museums Luzern und der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern



     

Heute gilt Luzern als Ort der Kultur- und der Geisteswissenschaften. Die Anfänge von Luzern als Ort des Wissens gehen jedoch viel weiter zurück und gründen in den erwachenden Naturwissenschaften des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Ausstellung beleuchtet wie Karl Niklaus Lang, Luzerner Stadtarzt und Universalgelehrter und seine auf ganz Europa verteilten Kollegen die Natur erklärten und spannt den Bogen bis zur heutigen Wissensstadt Luzern. Gleichzeitig führt sie zu den Wurzeln des Hauses und lässt die 300-jährigen Sammlungen Langs in neuem Licht erscheinen.

Vernissage: Donnerstag, 2. Juni 2016, 18.30 Uhr
Mit Regierungspräsident Reto Wyss,
Prof. Dr. Jon Mathieu, Historisches Seminar,
Prof. Dr. Paul Richli, Rektor Universität Luzern
Marianne Schnarwiler, Geschäftsführerin Albert Koechlin Stiftung
... und mit den Stimmen von Lang und Kollegen

Begleitend zur Ausstellung wird die Theatertour «Luzern will es wissen – Karl Niklaus Lang (1670 - 1741) oder Wie die Fische auf die Berge kamen» im Historischen Museum gespielt:
Der Luzerner Stadtarzt Karl Niklaus Lang (1670–1741) steht für einen Wandel der Wissenschaft um 1700. Die Welt ist noch ganz erfüllt von magischen Schöpfungsmythen, die Kirche ist oberste Instanz und die Bibel wird wörtlich ausgelegt. Über die Entstehung der Erde, der Berge, der Fossilien wird unter Wissenschaftlern gerätselt und gestritten. Theorien von Kollegen werden belächelt, verworfen und wenn nötig mit dem Degen verteidigt. Die Theatertour, in der neben Lang auch Sir Isaac Newton und andere Wissenschaftler auftreten, zeigt, wie sich menschliche Neugier und Sammellust zu Naturwissenschaften entwickelten.
Spieldaten: www.historischesmuseum.lu.ch/spieldaten

pdf Rahmenprogramm


Der Museums-Knigge: Museumsregeln früher und heute

Plakat Osterküken

 

3. Juni - 27. November 2016

Im Forum Treppenhaus



     

Museen sind besondere Orte, Wunderkammern des Lebens insbesondere! Schon früh hielt man es für erforderlich, den Besuchenden geziemendes Verhalten ans Herz zu legen. Wir gehen einen Schritt weiter und fordern Besuchende und Entscheidungsträger zum Handeln auf. Die Ausstellung im Forum Treppenhaus vermittelt dies mit einem Augenzwinkern.

Vernissage: Donnerstag, 02. Juni 2016, 18.30 Uhr
Mit Beat Gugger, Historiker und Kurator der Ausstellung «Wie die Natur ins Museum kam»

 

  Froschanimation


Huch, schnell weg von hier!

   
     
     
       
       
       
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